Seine Beerdigung war am Donnerstag, den 21. September 2006. An den Tag erinnere ich mich ziemlich genau, jedoch im Nachhinein betrachtet war ich noch voll in Trance.
Die Oranisation, vom Bestattungsunternehmen über die Grabstelle bis hin zur Trauerrede, haben zum größten Teil meine Eltern übernommen. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar!
Mein Vater organisierte ein zehnminütiges Glockengeläut, dass eigentlich nur für kirchliche Beerdigungen genehmigt wird.
Für meinen Vater war es ganz besonders wichtig, die Trauerrede selbst zu halten. Denn wer kennt unser Kind besser als wir selbst.
Musikalisch umrahmt wurde die Trauerfeier von Keyboardmusik, die Tobias, sein großer Cousin übernommen hat.
Ganz besonders stolz bin ich, dass auch seine Schwestern Madlen und Melanie die Kraft hatten, für Dominik Keyboard zu spielen. Sie spielten zwei vierstimmige Stücke, es lag eine zerreissende Spannung in der Luft.
Als Dominik zu Grabe getragen wurde, spielten zwei Mitglieder des Oberlichtenauer Spielmannszuges das "Heidenröslein". Dafür möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken.
Ganz besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Werneburg, der uns in der ersten schweren Zeit liebevoll betreute!